Von Knochen und LeidenOsteopathie hilft

Das Wort Osteopathie ist abgeleitet von den altgriechischen Worten osteon - Knochen und pathos - Leiden. Zweck einer Osteopathiebehandlung ist nicht die Bekämpfung einer Krankheit oder eines Symptoms. Ziel ist es vielmehr, Funktionsstörungen und Blockaden, die eine Krankheit herbeiführen, begünstigen oder aufrechterhalten, zu lösen und so dem Körper zu helfen Gesundheit wiederzuerlangen. Somit ist eine Osteopathiebehandlung bei den meisten Krankheiten sinnvoll, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind.

Daher ist es unser vorrangiges Ziel, als Osteopathen diese Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen mittels aufwendiger und langjährig erlernter Techniken aufzuspüren und zu beseitigen. Die Osteopathie ist eine vollwertige medizinische Disziplin, versteht sich jedoch auch als eine Kunst den Körper als Einheit zu begreifen und die Ursachen zu behandeln.

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Vorsicht bei unerfahrenen OsteopathenDer Nachteil am Trend

Leider hat sich diese Disziplin in den letzten Jahren zum sogenannten Trend entwickelt, der nun auch viele unerfahrene und nicht ausreichend ausgebildete „Osteopathen“ hervorgerufen hat. Es ist jedoch unerlässlich eine wissenschaftlich anerkannte, fundierte und langjährige Ausbildung zu absolvieren. Nur so kann der Osteopath in der Lage sein, den Patienten in allen Bereichen der Osteopathie qualifiziert und sicher zu behandeln. Eine osteopathische Behandlung kann nur auf Verordnung eines Arztes oder Heilpraktikers erfolgen.

Daher absolvieren wir unser Masterstudium der Osteopathie an einer der anerkanntesten Hochschulen in diesem Bereich und befinden uns im letzten Jahr dieses 5-jährigen Studiums. Nur so ist es uns möglich die Zusammenhänge zwischen den unterschiedlichsten Systemen des menschlichen Körpers in seiner Komplexität zu erkennen und gegebenenfalls zu therapieren. Natürlich sind diesem Bereich, wie jedem anderen medizinischen Bereich auch, seine Grenzen gesetzt, die wir erkennen können und daher wissen, wann es Zeit ist, den Patienten in ärztliche Betreuung zu übergeben. Keineswegs soll die Osteopathie mit der klassischen Schulmedizin in Konkurrenz treten, sondern eine wichtige Ergänzung bei der Begleitung von Patienten darstellen.

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